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Vor 10 Jahren wurde die S-Bahn Station Waldhof eröffnet. Seit dieser Zeit ist es nicht gelungen, die Endstation der Buslinien 101 und 102 an diese zu verlegen. Die meisten Busse enden im Wohngebiet von Waldhof drehen ab und fahren zurück. Anwohner und Passagiere, die mit der SBahn weiterfahren wollen, müssen entweder im Freien auf einen anderen Bus warten oder die restliche Strecke zu Fuß gehen. Oft sehen sie dann nur noch die Rücklichter der S-Bahn. Dabei wäre es einfach, die Linien bis zu S-Bahn zu verlängern und sie dann um das Karree Scheugenpflug/Krummstraße wenden zu lassen oder auf dem brachliegenden Gelände gegenüber der S-Bahnstation einen Wendekreis zu installieren der OVB hatte den Anwohnern Hoffnungen gemacht, dass dieses Relikt endlich beseitigt und die Linie verlängert werden. Es sei darüber „nachgedacht worden“ die Linien zu verlängern, „sofern sich dies einrichten lässt“.

 

Bürgerbeteiligung wird verbal groß geschrieben, aber der Stadtteil Waldhof wird nicht an die entsprechende S-Bahnstation angeschlossen und dies seit über 10 Jahren. Der neue Verkehrsplan bis 2022 sieht immer noch die alte Linienführung vor. Offenbar hat das „Nachdenken“ nichts genutzt. Was dagegen spräche, wird auch nicht verraten. Jedenfalls sieht der neue Verkehrsplan insoweit keine Verbesserung vor und die Fahrgäste aus Waldhof dürfen für mindestens weitere vier Jahre die S-Bahn nur aus der Ferne sehen. Am anderen Ende der 101 am Kaiserlei ist das Gewerbegebiet besser dran. Sie brauchen keine 10 Jahre zu warten. Da wird die Linie 101 sofort verlängert, kaum dass die Bebauung beendet ist. „Warum diese Ungleichbehandlung?“ fragt der Arbeitskreis Waldhof.

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