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Statt der ursprünglich in der Planung angenommenen 6.500 Einwohner wurden es schließlich nur 3.500 Menschen, die hier Wohn- und Lebensraum gefunden haben. Das lockerte zwar auf, das geringe Einzugsgebiet erschwerte jedoch auch die Ansiedlung von Dienstleistern wie Arztpraxen, Apotheken, Post, Läden und Geschäften, was besonders für ältere, nicht motorisierte, Bewohner problematisch ist. Dennoch, die Busanbindung in die Innenstadt und nach Offenbach-Ost ist bestens ausgebaut, der Rückanschluss an den Ortskern Bieber steht ebenfalls bevor und eine eigene S-Bahnstation wird im Jahr 2003 ebenfalls aktiviert. Der Waldhof verfügte nicht von Anfang an über eine gewachsene Einwohner-Struktur, aber auch hier ist im Laufe der Zeit die Entwicklung fortgeschritten. Die Bewohner kamen aus allen Stadtteilen oder von auswärts - auch viele Zuwanderer fanden im Waldhof eine neue Heimat. Inzwischen kennt man sich aber zumindest vom „Sehen“ und ein Gemeinschafts¬sinn und -gedanke hat sich herausgebildet. Natürlich geht so etwas nicht ohne diverse Probleme, jedoch sind öffentliche Einrichtungen, Kirchen aber auch viele Einzelpersonen unablässig bemüht, diese zu bewältigen und abzuarbeiten. Anfang der 90-iger Jahre mündeten die verschiedenen Einzelengagements in ein gemeinsames Forum, welches die speziellen Themen des Ortsteils aufgriff und zu lösen versuchte. Der "Waldhof Treff" (Näheres im Bereich AK-Waldhof ) an der Otterfuhrstraße 10 wurde gebaut und ihr Betreiber, der Internationale Bund für Sozialarbeit, initiierte einen "Arbeitskreis Waldhof", welcher heute - eine Dekade später - aktiver denn je tätig ist.

(Näheres dazu unter Arbeitskreis Waldhof)

 



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